In vielen Unternehmen des Landes ist das “Schwundkonto” keineswegs klein - es sind alles andere als kleine Beträge, mit denen die Unternehmen leben.
Betrug und Betrügereien passieren jeden Tag, und wenn Unternehmen nicht aktiv und effektiv versuchen, sie zu verhindern, wird das “Betrugskonto” immer größer. Es braucht Einsicht und Verständnis, um Betrug zu minimieren - und vielleicht sogar das Glück zu haben, ihn ganz zu vermeiden. Wenn die Einsicht, das Verständnis und das Fachwissen nicht in Ihrem Unternehmen vorhanden sind, kann yourCompany helfen.

yourCompany ist ein landesweites Sicherheitsunternehmen
Christian Pejtersen - CEO von yourCompany - hat viele Jahre Erfahrung mit Betrug und Täuschung. Nicht nur aus seiner Zeit bei der Polizei und den Nachrichtendiensten, sondern auch aus mehreren Jahren in der Baubranche, wo er sich auf die Reduzierung von internem Betrug spezialisiert hat. Heute besteht yourCompany aus vier festen Mitarbeitern und einer Reihe von Beratern, die über das ganze Land verteilt sind. Über die Situation im Bereich Betrug und Betrugsbekämpfung sagt Christian: “Und es gibt viel zu tun. Leider, mögen manche sagen. Denn es steht wirklich schlecht um die Moral einiger Mitarbeiter oder Lieferanten.”.
Die Beteiligung an Ihrem Unternehmen ist ein Einkommen
Die Zusammenarbeit mit den Experten von yourCompany zur Verringerung von Betrug in Unternehmen und die Unterstützung bei der Analyse und Erforschung der Probleme sollten keinesfalls als Aufwand in der Buchhaltung betrachtet werden. Im Gegenteil, es sollte als Einkommen betrachtet werden - und das ist es für die Kunden Ihres Unternehmens. Angesichts der Milliardenbeträge, die in der Baubranche durch Betrug und Verschwendung entstehen, reichen oft schon ein paar Änderungen in einigen wenigen Bereichen, um die Investitionen in Ihr Unternehmen als schwarze Zahlen in der Bilanz erscheinen zu lassen. Und es ist wichtig, das gesamte Geschäftsfeld des Unternehmens zu betrachten - sowohl intern als auch extern. Dabei geht es oft um direkte und indirekte Verluste.
Schwund und Betrug werden buchhalterisch erfasst
Laut Christian Pejtersen ist es traurig, dass viele Unternehmen Betrug in ihre Buchhaltung einrechnen. Einige Unternehmen berechnen vielleicht 2 Millionen Verluste auf dem “Betrugskonto” und stellen dann am Ende des Jahres fest, dass es “nur” 1,6 Millionen Kronen Betrug waren. Oder schlimmer noch - die Unternehmen stellen fest, dass der Betrag weit über dem in der Buchführung errechneten Wert liegt. Mit yourCompany an der Seitenlinie wird es möglich, Betrug, Diebstahl, Einnahmeverluste und Kundenverluste zu verhindern und zu bekämpfen.
In vielen Organisationen fehlt ein Sicherheitsbeauftragter
Bei yourCompany können Unternehmen je nach Bedarf einen Sicherheitsmanager in Teilzeit oder Vollzeit einstellen. Das macht die Zusammenarbeit für beide Seiten reibungslos, einfach und überschaubar - und gibt den Unternehmen die Möglichkeit, die Arbeit und die Entwicklung des Ergebnisses genau im Blick zu behalten. Das Outsourcing von Sicherheitsaufgaben, z.B. durch die Zusammenarbeit mit yourCompany und die Unterstützung durch professionelle und erfahrene Mitarbeiter mit polizeilichem und nachrichtendienstlichem Hintergrund, wird von vielen Unternehmen genutzt. “Ein weiterer Vorteil der Beauftragung von yourCompany besteht darin, dass sie sich um etwas kümmern können, bei dem andere vielleicht in einen Konflikt geraten”, erklärt Christian Pejtersen.
Wohin führt das “Verschwinden”?
Ihr Unternehmen kann nicht nur dazu beitragen, Betrug zu verhindern und zu minimieren, sondern auch den Ort des “Betrugs” aufspüren - nachdem der Betrug stattgefunden hat. Mit fortschrittlicher Ausrüstung kann Ihr Unternehmen zum Beispiel ein Haus aufspüren und dann die Polizei verständigen, die dann die Ermittlungen übernimmt.
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Quelle: ErhvervSjælland, Woche 8 2020. Text und Foto: Jesper From